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KAL (Kynologischer Ausbildungslehrgang) Kurs 1

Theorie 2 Lektionen

1. Herkunft und Lebensphasen des Hundes 
2. Hunderassen und deren rassenspezifischen Eigenschaften 
3. Rechte und Pflichten 
4. Eingewöhnung, Bewegung und Beschäftigung, Gesundheit 
5. Ausdrucks- und Lernverhalten 

​Praktischer Kurs für die Grunderziehung. 4 Lektionen, davon eine in einer Ortschaft (min. 2, max. 5 Hunde pro Gruppe)
​Dabei wird, je nach Ausbildungsstand des Hundes, in drei Stufen uterrichtet: Anlernstufe, Festigungsstufe und Anwendungsstufe

  • Motivation, Belohnung, Bindung, Sozialisierung
  • Lernverhalten / Lerntheorie bez. Konditionierung der Kommandos
  • Aufmerksamkeitssignal
  • Abbruchsignal und Alternativverhalten
  • Positionen "Sitz" und "Platz"
  • Leinenhandhabung und –führigkeit
  • Rückruf
  • Sozialkontakt (Mensch–Hund–Umwelt)

​KAL (Kynologischer Ausbildungslehrgang) Kurs 2 
​Aufbauend auf den KAL 1 folgen 5 weitere Lektionen (min. 2, max. 5 Hunde pro Gruppe)
  • ​​Beurteilung des Hundes seitens des Halters und des Trainiers
  • eine weitere Lektion in Anwesenheit fremder Hunde
  • ​eine Lektion im Wald
  • ​eine Lektion auf dem Bauernhof
  • ​Lernkontrolle
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Schweisshundekurse

  • Einführungskurse Theorie und Praxis
  • Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Inhalt

  • Körpersprache und Gehorsam
  • Bindung und Beziehung
  • Beziehung Mensch - Hund
  • Dominanz
  • Belohnung
  • Aggressionen
  • Die Wundfährte
  • Ausbildungs- und Kunstfährten
  • Fehler des Führers
  • Fährtentreue und Motivation
  • Beschwichtigungssignale
  • Totverbellen
  • Hetzen
  • Animaltrailing

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Apportier- und Lenkbarkeitskurse

  • Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Inhalt

„Steadyness“ (Standruhe)

  • Festigkeit
  • Stabilität
  • Beständigkeit
  • Beharrlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Der Hund soll ruhig bleiben
    • Er darf weder bellen noch winseln
    • Er darf nicht einspringenEr soll sich nicht aus der Ruhe bringen lassen
    • Bis er an der Reihe ist
    • Er darf sich nicht ablenken lassen
  • Dies ist die schwierigste Aufgabe in der ganzen Ausbildung

„Voran“

  • „Voran“ ist die wichtigste Disziplin beim Apportieren
  • Der Hund soll dort hin laufen, wo es der Hundeführer möchte
  • Er soll möglichst in geraden Linien laufen. An Land und im Wasser
     Anker"Mark"
  • Es sind Dummys, welche der Hund sieht oder sich die Fallstelle merkt
  • Ein „Blind“ ist ein Dummy, das der Hund nicht gesehen oder gerochen hat
  • Es ist ein Dummy, von welchem der Hund weiss, aber nicht direkt apportieren kann
  • Er erinnert sich daran

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Trüffelsuchkurse

  • Konditionierung auf den Trüffelgeruch
  • Lenkbarkeit des Hundes
  • Selbständiges suchen
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Problemverhalten

  • Triebabbruch
  • Aggressionen
  • individuelle Probleme mit dem Hund

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Ein Juwel unter den Arbeitshunden - das ist unser Ziel.

Es hat sich herausgestellt, dass die Wahl des Züchters sowie die Auswahl des Welpen aus dem Wurf von Vorteil sein können. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter. Der Züchter ist massgeblich daran beteiligt. Er kann in den ersten Lebenswochen den Hund schon auf seinen zukünftigen "Job" hinführen.